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Visitenkarte – das kleine Aushängeschild mit großer Wirkung

Die Visitenkarte wird viel zu oft vernachlässigt. Als Aushängeschild der Unternehmen sollten wir ihr doch viel mehr Aufmerksamkeit widmen. Ein Plädoyer für ein unterschätztes Wundermittel.

Ich werde Ihnen hier an dieser Stelle nicht die 25, 30 oder gar 50 schönsten Visitenkarten vorstellen. Denn ich möchte hier einfach mal eine Lanze für dieses kleine und feine, aber auch – entgegen allen Erwartungen – durchaus entscheidungsträchtige Instrument der Kommunikation, brechen. Die Visitenkarte ist Ihr Aushängeschild, so zu sagen ihr Einstecktuch im maßgescheiderten Anzug. Sie dient Ihnen im Idealfall als Türöffner. Denn die Visitenkarte ist der erste Eindruck, den Sie im Namen Ihres Unternehmen und bei Ihrem Gegenüber hinterlassen.

Regeln sind zum Brechen da

Wer sagt denn, dass Ihre Visitenkarte einem Maßstab folgen muss? Wenn es dem Nutzen dient, darf Ihre Visitenkarte gerne von den Standards abweichen. Es gibt zum Beispiel viele verschiedene Drucktechniken um Ihre Daten auf Ihre Visitenkarte zu bringen, um nur mal an Laserschnitt, Reliefdruck, Stanzung oder Prägung zu erinnern. Gerne auch in Kombination. Brechen Sie die Regeln und trauen Sie sich anders zu sein.

Der erste Eindruck…

…zählt. Und das gilt auch für den Geschäftsmann und seine Visitenkarte. Eine Visitenkarte in einem Nicht-Standardformat, landet nicht in einen Visitenkartensammelcontainer oder eine Sammelmappe. Sie wird immer oben drauf oder daneben liegen. Und sie wird unter 200 anderen Standardkarten hervorstechen.

Weniger ist mehr

Natürlich sollten Sie die wichtigsten Kontaktinformationen auf Ihrer Visitenkarte hinterlegen. Das heißt aber nicht, dass ihre Anschrift, Ihre Faxnummer UND Ihre Steuer-ID hinterlegt sein muss, wenn es nicht dem Zweck dient. Ein Händler für PC-Teile findet in seiner Zielgruppe eher internetaffine Kunden. Hier ist, neben dem Namen und der Internetadresse seiner Webseite, eine Service/Support-Telefonnummer wichtiger als alles andere. Daten wie die Postadresse und die Faxnummer sucht sich die Zielgruppe dann wahrscheinlich eher im Internet.

Geiz ist nicht immer geil

Eine simple Visitenkarte, möglicherweise noch zuhause gedruckt, wirkt einfach billig. Und wenn Sie in Ihrem täglichen Geschäft mit hochwertigen Produkten zu tun haben, dann darf das Ihre Visitenkarte gerne ausstrahlen. Auch Goethe – und das ist jetzt über 300 Jahre her – wusste sich mit der Exklusivität seiner Visitenkarte in Szene zu setzen.

Investieren Sie…

…in das Aushängeschild Ihres Unternehmens! Zeigen Sie sich beim Erstkontakt von Ihrer besten Seite! Vergolden Sie Ihren Auftritt durch eine ansprechende Vistenkarte. Die beste Marketing- und Kommunikationsstrategie geht nicht auf, wenn der erste Eindruck fehlschlägt.

Wenn Sie Fragen haben oder eine neue Visitenkarte suchen, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail. Wir, von Machart Studios, freuen uns auf Sie.

Da wäre noch etwas zur Visitenkarte…

Natürlich habe ich jetzt doch noch ein paar ausgefallene Beispiele für Sie. Gefunden habe ich diese bei bestbusinesscard.net.

3D Visitenkarte

 

Die originelle Visitenkarte mit Lasertechnik

 

Die Business-Karte aus Legosteinen

 

Die originelle Visitenkarte zum Durchschauen

 

Die kreative Visitenkarte für Programmierer

Von Michael Brückner

Michael ist ein wahrer E-Commerce-Experte und hat für jeden Onlineshop vom Sales-Advertising bis hin zu Multi-Channel-Strategien die passenden Ideen zur Hand. Als erfahrener Etat-Director und Geschäftsleiter leitet er eigenständig viele anspruchsvolle Web- und IT-Projekte und findet mit viel Tatendrang für jede Herausforderung eine effiziente Lösung. Bei Machart Studios ist Michael Brückner der erste Ansprechpartner für Kunden und stets mit freundlichem Support zur Stelle, wenn es einmal brenzlig wird. Nebenbei sorgt er mit seiner Leidenschaft für das Kochen auch noch für neue Hierarchien in unserer Agentur-Küche.

2 Kommentare

  1. 2. Mai 2013 Carlos Antworten

    Schöner Beitrag!
    Und selbstgedruckte Visitenkarten gehen wirklich überhaupt garnicht!!!

  2. 2. Mai 2013 Michael Brueckner Antworten

    Danke, Carlos.

    Selbstgedruckte Visitenkarten habe ich leider schon viel zu oft gesehen. Vorallem bei Unternehmensgründern, die einfach mal aus dem Blauen heraus und ohne Plan ein Geschäft eröffnen wollen.

    Und bei unseren Gesetzeshütern setzt man auch immer wieder gern auf selbstgedruckte Visitenkarten. Aber das nur nebenbei.

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